Cookie-Banner rechtssicher gestalten

Grundsätzlich ist die Thematik (oder auch Problematik) nicht neu und doch ergeben sich ständig Neuerungen. Besonders was die „optische Gestaltung“ anbelangt.

Was ist denn nun erlaubt und was nicht?

Unser Whitepaper schafft Klarheit – So gestaltest du dein Cookie-Banner rechtskonform!

Unterschied Opt-In und Opt-Out

Wenn du dich schon ein wenig mit der Thematik der Einwilligung (oder mit Cookie-Bannern) befasst hast, dann wirst du bestimmt schon mal von den Möglichkeiten des „Opt-In-Verfahrens“ und des „Opt-Out-Verfahrens“ gehört haben.

Opt-In
    meint dabei, dass der Besucher einer Webseite aktiv einer Handlung/ einer Option zustimmen muss.
Opt-Out
    ist das Gegenteil. Das bedeutet, alles ist schon voreingestellt. Man muss also aktiv widersprechen, um den Einsatz von Tools, die Handlung bzw. ein Verhalten oder schlicht eine Option zu unterbinden.

 

Es ist also Vorsicht geboten! Eine schon getroffene Vorauswahl (wie man sie oft von Cookie-Bannern kennt), bei der nur ein Button zur Bestätigung gedrückt werden muss, genügt diesen Kriterien nicht. Der Webseitenbesucher hat hier seinen Willen nicht aktiv bekundet, da er nicht selbst „entschieden“ hat – und das, obwohl er den Button zur Bestätigung selbst gedrückt hat.

 

Diese Anforderungen und mehr wurden durch das seit Dezember 2021 gültige TTDSG verschärft!

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Unsere Checkliste

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Hier gibt es nun noch ein paar Punkte für deinen nächsten Cookie-Banner. Gerne unterstützen wir dich auch dabei!

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